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Lebe Deinen Traum oder mein Mutausbruch

 

 

Wenn Du Freitags beim Feierabend schon Bauchschmerzen hast, weil Dein Gedanken Karussell schon bei Montag ist, solltest Du hier dringend weiterlesen.

 

 

 

In meinem ersten Leben hab ich mich viel an Anderen orientiert und viel Wert auf die Meinung Anderer gelegt. Mein Abitur hab ich damals gemacht, weil ich eigentlich studieren wollte. Allerdings rückte mit 19 der Wunsch der eigenen Wohnung in meinen Fokus. Ich wollte endlich mehr Freiheiten haben und auf meinen eigenen Füßen stehen. Aber gleichzeitig studieren war geldmäßig nicht drin. Also musste ich mich auf die Suche nach einer Ausbildung machen. „Geh in den öffentlichen Dienst!“ haben alle um mich rum gesagt. Also hab ich mich auf jede mögliche Stelle (über 40 verschiedene) im öffentlichen Dienst beworben. Tatsächlich hab ich mich unter anderem als technische Zeichnerin, Justizvollzugsangestellte, Beamtin, Sekretärin und als Kauffrau für Bürokommunikation beworben. So richtig ausgereift war mein Plan zu der Zeit nicht, aber alle um mich rum waren sehr zufrieden als es hieß, „Ich hab die Stelle!“ „Welche denn?“ „Moment…“ ich musste tatsächlich erst nachschauen welchen Beruf ich jetzt erlerne. Damals hätte ich jemanden wie mein heutiges Ich an meiner Seite gebraucht. Jemand der mich fragt, „sag mal, willst du das überhaupt?“

 

Und so hang ich in meiner Käfig fest. Ich taperte fleißig in meinem Hamsterrad vorwärts mit der Hoffnung, dass es irgendwann eine große grüne Wiese werden würde. FALSCH GEDACHT. Mein Hamsterrad wurde zwar ein paar Mal in einen neuen Käfig gesetzt, aber frei war ich noch lange nicht. Aus meiner inneren Frustration wurde eine Krankheit. Ich wurde so krank, dass ich immer mehr ausfiel und kaum aus dem Bett aufstehen konnte. Mein Körper hat komplett rebelliert. Es wurde immer ein bisschen besser und dann war ich wieder richtig krank. Das zog sich lange Zeit hin, bis dann ein Zusammenbruch folgte. Notdürftig zusammengeflickt bin ich wieder in mein Hamsterrad geklettert und schon nahte der nächste Zusammenbruch. Ich war in vielen unangenehmen Stellen eingesetzt worden.  Ich musste einsehen, dass ich so nicht leben konnte. Ich konnte nicht sagen, wann ich wieder einsatzbereit bin und wurde schlussendlich aus meinem unbefristeten Arbeitsvertrag gekündigt. Und plötzlich saß ich alleine da. Schließlich war ich selbst Schuld an meiner Kündigung. Niemand fragte, wie es mir geht oder woran es gelegen hat. Heute weiß ich, dass ich für so einen Beruf einfach nicht geboren bin.

 

Ich nehme mir die Dinge viel zu sehr zu Herzen. Egal ob positiv oder negativ. Jetzt kannst du dir vorstellen, dass die positiven Dinge, gerade wenn es um die Existenzen der Menschen geht, eher in der Unterzahl sind und ich also sehr oft mit sehr negativen Dingen konfrontiert wurde. Daraus resultierten schwere Schlafstörungen und Panikattacken. Familiäre Schicksalsschläge taten ihren Rest dazu. Ich war KAPUTT. Diese Situation wünsche ich niemandem. Ich habe mich total im Stich gelassen gefühlt.

 

Es hat viele Jahre gedauert um endlich etwas zu finden, was mir half. Ich durfte auf meiner Reise in mein zweites Leben viele tolle Menschen kennenlernen, die endlich meine innere Stimme erhört und unterstützt haben. Auf einmal kam ich zu der Erkenntnis, dass ich gar nicht so falsch bin. Ich bin einfach anders. Ich habe meine eigene Meinung und darf diese auch kundtun. Ich finde oft für Menschen in meinem Umkreis die richtigen Worte und bin immer noch bemüht, dass jeder Mensch glücklich wird. Ich konnte mein Hochsensibilität als Stärke anerkennen. Meine Reise hat fast ein Jahr gedauert und hat extrem viele Veränderungen mit sich gebracht. Menschen, die mir nicht guttun, hab ich kurzerhand aus meinem Leben gestrichen. Ich hab alles geändert, was mich genervt, gestört oder einfach nicht gut getan hat. Ich habe wieder mehr darauf geschaut, was mir gut tut und was ich wirklich will. Ich wollte nicht mehr die gute Laune schauspielern. Ich wollte einfach nur Ich sein dürfen.

 

Während meiner Reise bin ich 500km weiter weggezogen und habe diese Entscheidung in ganzen 3 Minuten gefällt. Ich wollte mir selbst die Chance für einen kompletten Neuanfang geben. Ich wollte einfach alle Altlasten hinter mir lassen. Auf ins Unbekannte. Ich hatte keine Ahnung was mich erwartet. Aber ich war fest entschlossen. Ich war nicht alleine, aber meinen Freund kannte ich auch erst ein halbes Jahr. Also sprang ich einfach ins kalte Wasser. Aber als ich gelandet bin, war mein Wasser nur handwarm und knöcheltief. Ich fühle mich jetzt hier oben pudelwohl.

 

Wie ich zu meinem Traumjob gekommen bin, hab ich dir ja schon mal erzählt. Vor zehn Jahren hätte ich das aber nie gedacht. Es war ein echter Traum. Einen Job zu finden, von dem ich leben kann, der mich ausfüllt und mir Spaß macht. Und dann kam das erste Telefonat mit Dennis. Ich stellte fest, dass es andere Menschen gibt, die ein sehr ähnliches Mindset haben, wie ich. Ich bin in mein Praktikum reingegangen mit dem Gedanken „Ich bin, wie ich bin. Ich verstelle mich nicht mehr. Entweder, die können damit leben oder nicht.“ Und es hat geklappt. Mittlerweile ist das Studio mein zweites Zuhause und ich möchte weder meinen Chef, noch meine Arbeitskollegen eintauschen wollen. Ich bin glücklich. Endlich. Ich habe mein Happy End. Und Du? Willst Du auch endlich dein Happy End?

 

Ich möchte versuchen, Dir ein paar Erfahrungswerte von meiner Reise zu mir selbst und in mein Happy End weiterzugeben. Ich mache kein Geheimnis daraus. Meine Reise war schwer und risikoreich. Sie war voller Tränen, Freudentränen und Tränen der Trauer und Verzweiflung.  Und dennoch hat sich meine Reise gelohnt. Und auch Deine wird sich lohnen.

 

Bist Du auch in einem Hamsterrad gefangen? Ich meine damit alles Mögliche, was Dir nicht nur nicht guttut, sondern deine komplette Kraft raubt. Wenn Du freitags beim Feierabend schon mit Bauchschmerzen daran denkst, dass Du Montag wieder zu Deinem Job zurückmusst. Und Du schon Freitagabend mit Ängsten und einem Gedankenkarussell an Deine Arbeit ins Bett gehst, solltest Du dringend mal über Deine Jobentscheidung nachdenken.

 

Wenn Du unglücklich in einer Beziehung feststeckst, sei es Dein Partner oder Deine beste Freundin, solltest Du Dir mal ein paar Fragen stellen: „Was hab ich eigentlich davon? Will ich so leben? Warum soll ich das ertragen?“ Damit meine ich nicht, Du sollst zum absoluten Egoisten werden, aber Dein eigenes Wohlbefinden und Deine Zufriedenheit sollte Dir am Herzen liegen.

Wir zwei sind ja gerade mal ganz alleine. Wie oft hast du schon Dinge oder Arten von Menschen ertragen und hast nur darauf gehofft, dass dieser Mensch endlich verschwindet oder die Situation einfach endet? Wir sitzen alle viel zu gerne Situationen aus. Allerdings macht es das nicht besser. Ich habs versucht. Viele, viele Male hab ich versucht alles auszusitzen und im Endeffekt wurde alles noch schlimmer.

 

Aber es gibt auch ganz besondere Menschen, bei denen man hofft, dass dieser eine Moment für immer bleibt. Ich habe gelernt, dass es Menschen gibt, die einen einfach mit guter Laune anstecken. Mit diesen Menschen kann man oft sehr tiefgründige Gespräche führen und geht gestärkt aus einem Treffen heraus. Diese Menschen geben Kraft, Mut und Unterstützung. Sie stecken förmlich mit Positivität an.

 

Aber leider gibt es auch das Gegenteil, die Energievampire. Das sind Menschen, die einem schon durch pure Anwesenheit die komplette Energie entziehen. Das kann durch eine sehr negative Lebenseinstellung geschehen oder durch extreme Unsicherheit oder oder oder. Bei diesen Menschen frage ich mich heute selbst: „Warum soll ich meine Zeit mit Dir verbringen?!“ Meine Zeit ist mir zu schade, um sie wegzuwerfen und aus einem Treffen mit einem solchen Vampir erstmal meinen ganzen Akku wieder aufladen zu müssen.

 

Wenn Du dich nicht einfach so entscheiden kannst, ob etwas Gut ist oder nicht, schreib eine klassische Pro und Contra Liste. Bitte sei ehrlich zu Dir selbst, wenn Du solche Listen schreibst. Und bitte schmeiß sie nicht weg, sondern bewahre sie auf. Wenn später mal der Zweifel an der Tür klopft, kannst Du die Liste rausholen und erneut nachprüfen, welche Seite voller war.

 

Wenn Du also gefangen bist im Unglück, mache einen Neuanfang. Trenne Dich von Dingen und Menschen, die Dir nicht guttun. Bei jemandem zu bleiben, weil man Angst vorm Alleinsein hat, ist der falsche Grund. Natürlich sollst Du nicht einfach Deinen Job kündigen. Aber denk mal darüber nach, womit Du vielleicht Geld verdienen möchtest. Setze Dir dabei keine Grenzen, baue Luftschlösser und schau ob da vielleicht was Realisierbares bei ist. Vielleicht hast du Ideen, die ganz und gar nicht verrückt sind, sondern absolut innovativ. Lass Dich nicht beeindrucken von Sätzen, wie „Das macht man nicht!“ oder „Das wird eh nix!“ Diese Leute leben nicht Dein Leben und haben nicht Deine Vision. Natürlich solltest Du nicht komplett abheben und nun irgendeine komplett verrückte Idee mit aller Kraft durchsetzen, aber vielleicht ist deine Vision ja gar nicht so verrückt.

 

Nicht jeder muss sich direkt selbständig machen und das volle Risiko eingehen, aber vielleicht brichst Du für den Anfang erstmal aus dem Hamsterrad aus und schaust mal durch die Käfigstangen, was sich alles Tolles um Dich rum befindet. Finde raus wer du bist. Wenn Du nach langem überlegen herausfinden solltest, dass Du ein kleiner Vogel bist, ist es ganz logisch, warum Du im Hamsterrad nicht gut laufen konntest und immer wieder hingefallen bist. Deine Welt sollte eine andere sein. Dann bist Du dafür geboren, die Welt zu erkunden und einfach frei zu sein.

 

Wenn Du deine Welt nie erkundet hast, kannst Du auch nicht sagen, dass Du nichts vermisst. Trau dich. Vielleicht wartet auf Dich ein Schlaraffenland und kein kaltes Wasser. Hab mal einen Mutausbruch. Ich habe bisher immer nur Dinge bereut, die ich nicht gemacht hab. Klar, es war nicht immer alles besonders schlau, wozu ich mich hab hinreißen lassen, aber bereuen tue ich davon nichts. Aber Du kennst das bestimmt auch. Du siehst jemanden und du weißt auf Anhieb, jetzt oder nie! Und leider hadern wir immer zu lange und abends sitzt man dann auf der Couch und ärgert sich, warum man denjenigen nicht einfach angequatscht hat. Vielleicht hätte man nicht abends alleine auf der Couch sitzen müssen.

 

Ich hoffe, Du verstehst, was ich meine. Manchmal ist es einfach wichtig, sich etwas zu trauen. Einfach mal machen und sich nicht an Erinnerungen, die schon lange nicht mehr wahr sind, festhalten.

 

Es gibt ein tolles Beispiel für nicht mehr wahre Erinnerungen. In einem Zirkus lebte ein kleiner Babyelefant. Damit er nicht weglief, wurde er mit einer Kette und einem Seil an einen großen Pflock befestigt. Der kleine Elefant versuchte zu flüchten, doch er schaffte es einfach nicht. Er akzeptierte diese Grenze. Die Jahre vergingen und der Elefant versuchte nicht mehr zu fliehen, er wusste ja das die Kette ihn hält. Er hat diese Grenze als seine Grenze akzeptiert. Der Elefant hat nie gemerkt wie groß und wie stark er mittlerweile geworden ist. Und so blieb er bis an sein Ende an der winzigen, bereits verrosteten Kette mit dem dünnen fladerigen Seil sitzen und starb mit dem Gedanken, nie die Welt sehen zu können, obwohl er einfach hätte loslaufen können.

 

Eine Grenze ist das, was Du dir Selbst setzt. Als Kind setzen Deine Eltern die Grenzen, aber als Erwachsener ist das was anderes. Sei kein gefangener Elefant. Du bist viel Stärker als Du glaubst und vor allem, als es andere Dir zugestehen wollen. Also starte deine Veränderung sofort und ohne Umschweife. Wachse über Dich hinaus und hab mal einen echten Mutausbruch. Zeige anderen was in Dir steckt und wie Du Dich und Deine Welt verbessern kannst.

 

Und ich möchte nicht hören „Dafür bin ich schon zu alt!“ Das zählt nicht. Ich habe meine Reise erst mit 36 Jahren angetreten. Ich habe auf einmal alles in Frage gestellt. Ich habe mein ganzes Leben überdacht. Jede Entscheidung und jede Freundschaft. Ich gehe deshalb mit gutem Beispiel voran. Das heißt aber nicht, dass mir jetzt jeden Tag „die Sonne ausm Hintern scheint“ und dass es mir immer nur gut geht. Ich hab auch Tage, an denen meine Motivation im Bett liegen bleiben will und ich alle Tricks nutzen muss, um trotzdem mit guter Laune im Studio anzukommen.

 

Die Menschen, die jetzt immer noch gerne in ihrem Hamsterrad bleiben wollen, dürfen das natürlich gerne tun. Aber für mich war das nichts und mein Körper und meine Seele haben alles getan, damit das endlich erkenne. Jeder Mensch ist so individuell und jeder erwartet andere Dinge vom Leben. Ich wollte nie reich sein. Ich wollte eine schöne Aufgabe haben, die gleichzeitig meinen Kühlschrank füllt. Und dafür bin ich heute sehr dankbar. Warum ich mir hier heute die Mühe gebe und Dir das alles in aller Deutlichkeit schreibe? Ich kann es nicht ertragen, wenn Menschen einfach so rumdümpeln. Jeder hat die Chance auf ein schönes, glückliches Leben.

 

Jammern hilft übrigens auch nicht. Sich über Dinge zu beschweren, die nur Du selbst ändern kannst, ist für alle außen rum extrem anstrengend. Also hör auf zu rumzuheulen und pack Dein Leben endlich an. Das ständige rumgenöle hilft tatsächlich niemandem. Und such die Schuld bitte nicht bei anderen, auch wenn es so schön bequem ist. Nur Du hast Dein Leben in der Hand. Du kannst alles ändern. Worauf wartest du? Dein Leben wird nicht bei Dir an die Tür klopfen und fragen, ob du zum Spielen rauskommst.

 

Lebe Deinen Traum. Gib Dich nicht mit dem Durchschnitt zufrieden. Du hast nur das Allerbeste verdient. Durchschnitt sein, das können die anderen. Ich weiß, dass Veränderungen Angst machen, aber wenn Du ehrlich bist, willst Du doch auch mehr vom Leben! Lass Dich nicht von Rückschlägen und Neidern bremsen. Anderen wird es Angst machen, wenn du auf einmal glücklich und ausgeglichen bist. Dein Traum wird plötzlich greifbar und die anderen trauen sich mal wieder nicht. Sei stolz auf deine Fortschritte. Es wird Rückschritte geben, aber sieh Dir dann die Gesamtveränderung an. Wenn Du dich bemühst, kannst Du jeden Tag ein kleines Stückchen besser werden als am Tag davor. Also ran an den Speck und gönn Dir die Freiheit Du selbst zu sein. Sei Deine eigene Beste Freundin und verpasse Dir selbst einen ordentlichen Tritt in den Hintern, denn für eine Veränderung ist es nie zu spät.

 

Viele Liebe Grüße

Deine Dani


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Foto: Küstenbrautfotografie
Foto: Die liebe Kollegin Sarah von Küstenbraut Fotografie

Die Bloggerin

 

Ich bin Daniela, aber Du kannst mich gerne Dani nennen!

 

In diesem Blog:

Du hast ja keine Ahnung 😉, was hinter den Kulissen alles geschieht. Bei unseren Shootings oder im Studioalltag passieren die schrägsten und verrücktesten Dinge. Wir haben von „och wie süß“ bis „echt jetzt?!“ alles zu bieten. Das will ich nicht länger für mich behalten, sondern mit Dir teilen. Denn diese Momente machen meinen Job so liebenswert.

 

Warum dieser Blog?

Ich lese gerne Blogs und in den meisten Firmenblogs, wird das Thema vorgegeben, natürlich vom Chef kontrolliert und genehmigt. Das ist auch völlig in Ordnung, schließlich steckt in dem Unternehmen ja auch die Vision und die Idee des Chefs und er möchte, dass sein Unternehmen so gut wie möglich präsentiert wird.

Aber wie viele Blogs gibt es aus Sicht einer Angestellten? Nicht jeder Mensch macht sich direkt selbständig, weil er eine tolle Idee hat. So ging es mir auch. Aber ein Unternehmen wächst und entwickelt sich am besten, wenn die Mitarbeiter mit genauso viel Leidenschaft dabei sind und die Vision des Chefs mit der eigenen konform läuft. Dennis sieht das genauso und deshalb bin ich sehr glücklich ihn als Chef zu haben. In unserem Unternehmen stehen Potenzialentwicklung und Selbstverwirklichung an der Tagesordnung, denn wer seinen Job liebt, lernt gerne und bildet sich spielend weiter. Und das lässt das ganze Unternehmen wachsen und immer besser werden. Wir sind das beste Beispiel, dass man sich nicht unbedingt selbständig machen muss sondern auch als Angestellte/r seinen Traum leben kann.

 

Du glaubst mir nicht? Dann lies Dich doch mal fleißig durch meinen gesamten Blog 😊

 

Viele Liebe Grüße

Dani

 

PS: Wie siehst du das? Gibt es etwas, das sich brennend aus meinem Alltag interessiert?

Ich bin offen für Themenvorschläge und Anregungen, denn Du gestaltest meinen Alltag im Studio mit.

Dann schreib mir einfach eine Mail an: dani@fotostudio-littlemoments.de

 

 

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Gewinner des AFNS AWARDS 2017 in der Kategorie: Maternity Photography
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Unser Studio ist ausgezeichnet mit dem Zertifikat des Bund professioneller Portraitfotografen
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